Impulse für Wissen

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Gefördert werden Strategien der Hochschulen für eine Internationalisierung der MINT-Disziplinen. Für die Förderung wurden die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und die Universität Bremen ausgewählt. Sie werden jeweils über zwei Jahre mit bis zu 250.000 Euro gefördert. Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist 2016 erfolgt.

Gefördert werden Strategien der Hochschulen für eine Internationalisierung der MINT-Disziplinen. Für die Förderung wurden die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und die Universität Bremen ausgewählt. Sie werden jeweils über zwei Jahre mit bis zu 250.000 Euro gefördert. Von den geförderten Hochschulen wird erwartet, ihre Projektergebnisse mit anderen Hochschulen zu teilen und gemeinsam Maßnahmen für die Internationalisierung der MINT-Fächer zusammenzustellen und zu bewerten. Ziel ist die Erarbeitung und Veröffentlichung eines Katalogs mit Handlungshilfen im Sinne eines Instrumentenkastens. Diese Handlungshilfen sollen nach Programmende interessierten Hochschulen zur Verfügung gestellt werden. Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist 2016 erfolgt.

Für die Förderung wurden zwei Hochschulen (eine Universität und eine Fachhochschule) ausgewählt. Sie wurden jeweils über zwei Jahre mit bis zu 250.000 Euro unterstützt. Der Förderzeitraum umfasste die Jahre 2014 und 2015. Gefragt waren sowohl Strategien zur Internationalisierung der heimischen Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses als auch Strategien für nachhaltig mehr ausländische Studierende und Wissenschaftler. Die beiden Wettbewerbssieger:

  • Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
    Die FHWS will ein siebensemestriges Zwillingsprogramm MINT-Bachelorstudiengänge in deutscher und englischer Sprache anbieten. Deutschsprachige Studierende sollen dann allmählich in englischsprachige Kurse wechseln und umgekehrt. Die Jury hebt insbesondere die Neuartigkeit und den Mut des Ansatzes hervor.
     
  • Universität Bremen
    Die Jurymitglieder haben den herausragenden Internationalisierungsgrad der Universität sowie die Schlüssigkeit des Entwicklungskonzeptes gewürdigt. Mit einer klaren Strategie des internen Benchmarkings will die Universität Bremen Erfolgsmodelle schneller fakultätsübergreifend etablieren. Hier geht es beispielsweise um eine bessere Studienvorbereitung internationaler Studierender sowie um den Ausbau von Doppelabschlussprogrammen.

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