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AVENUE21 – Autonomer Verkehr: Entwicklungen des urbanen Europa im 21. Jahrhundert

 
 

Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge werden nicht allein den Verkehr, sondern auch die Mobilität und die Versorgung der Menschen überhaupt sowie das Erscheinungsbild unserer Städte grundlegend verändern. Ein interdisziplinares Team an der Technischen Universität Wien untersucht diese zu erwartenden Veränderungen. Die Wissenschaftler entwickeln Szenarien, wie dieser Prozess ökologisch und ökonomisch vorausschauend gestaltet werden kann.
In ihren Erhebungen fokussieren die beteiligten Forscher zunächst drei europäische Metropolregionen, deren Siedlungsstrukturen intensiv untersucht werden: London, Wien und die Randstad, ein Ballungsgebiet im Westen der Niederlande. Des Weiteren analysieren sie, wie sechs Megatrends (ökologischer und ökonomischer Wandel, Wandel der Werte, Urbanisierung, demografischer Wandel, neue Weltordnung, institutioneller und politischer Wandel) die europäischen Städte, insbesondere auch das Verhältnis von Stadt und Land beeinflussen.

Projektkoordination:
Dr. Mathias Mitteregger, Fakultät für Architektur und Raumplanung,
Technische Universität Wien

Beteiligte Wissenschaftler:
Ian Bannerjee
Prof. Dr. Martin Berger
Emilia M. Bruck
Prof. Dr. Jens S. Dangschat
Alexander Diem
Prof. Rudolf Scheuvens
Aggelos Soteropoulos
Andrea Stickler

Homepage des Projektteams

Open-Access-Publikation:
AVENUE21. Automatisierter und vernetzter Verkehr: Entwicklungen des urbanen Europa