Impulses for knowledge

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18. Juli 2019

Bertha-Benz-Vorlesung von Mechtild Rössler in der SRH Hochschule Heidelberg

Von Bamiyan nach Palmyra – Wie die UNESCO unser Welterbe rettet

Im Jahr 2001 zerstörten Taliban in Afghanistan die beiden Buddha-Statuen vom Bamiyan als "falsche Götzen". Nur die Umrisse und einige Bruchstücke der rund 1500 Jahre alten Figuren blieben übrig. Die Sprengung der beiden Kunstwerke "erschütterte" die ganze Welt: Denn mit ihnen gingen einzigartige Zeugnisse der Menschheitsgeschichte unwiederbringlich verloren. Diese mutwillige Vernichtung wurde zu einem Weckruf und führte zur UNESCO-Erklärung von 2003, die sich gegen die Zerstörung des kulturellen Erbes richtet. Die Konvention von 2005 schützt ausdrücklich die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen - als eine neue "Magna Charta" der internationalen Kulturpolitik.

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