Impulses for knowledge

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Prof. Dr. Michael Feindt

Domhof Lectures

Prof. Dr. Michael Feindt

21. September 2019, 18.00 Uhr
Domhofsaal der Stadt Ladenburg

Künstliche Intelligenz (KI) hat in einigen Bereichen die Leistungsfähigkeit von Menschen nicht nur erreicht, sondern übertroffen. In Zukunft werden Unternehmen auf Basis algorithmisch verarbeiteter Daten nahezu sämtliche operativen Entscheidungen automatisieren. Und dies aus gutem Grund: Datengetriebene Prozesse öffnen die Tür zu höherer Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit sowie ebenso zu mehr Nachhaltigkeit. Wie das autonome Fahren, so wird auch die „autonome Wertschöpfungskette" auf uns zu kommen.

Prof. Dr. Michael Feindt
© Copyright: Daimler und Benz Stiftung/privat


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© Copyright: Daimler und Benz Stiftung

Domhof Lectures

Prof. Dr. Michael Feindt
Blue Yonder GmbH

21. September 2019, 18.00 Uhr
Domhofsaal der Stadt Ladenburg

Künstliche Intelligenz (KI) hat in einigen Bereichen die Leistungsfähigkeit von Menschen nicht nur erreicht, sondern übertroffen. In Zukunft werden Unternehmen auf Basis algorithmisch verarbeiteter Daten nahezu sämtliche operativen Entscheidungen automatisieren. Und dies aus gutem Grund: Datengetriebene Prozesse öffnen die Tür zu höherer Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit sowie ebenso zu mehr Nachhaltigkeit. Wie das autonome Fahren, so wird auch die „autonome Wertschöpfungskette" auf uns zu kommen.

In der Wissenschaft erkennen wir vergleichbare Entwicklungen, denn KI verhilft Forschern schneller zu mehr und zu genaueren Erkenntnissen. KI könnte sich als ein mächtiges Instrument erweisen, die großen Fragen der Menschheit zu lösen. In seinem Vortrag beschreibt Michael Feindt die Entwicklung menschlicher und künstlicher Intelligenz mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen. Er beleuchtet vielversprechende Anwendungsfelder in Industrie und Wissenschaft und erläutert, wie sich Deutschland im internationalen Vergleich beim Einsatz künstlicher Intelligenz positioniert.

Zur Person:

Prof. Dr. Michael Feindt studierte an der Universität Hamburg Physik und promovierte dort mit Auszeichnung über das Thema Datenanalyse. Anschließend war er u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schweizer Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN tätig, 1997 erhielt er eine Professur am Institut für Experimentelle Kernphysik der TH Karlsruhe, heute Karlsruher Insitut für Technologie (KIT). Feindt war u. a. Sprecher des DFG-Kollegs „Hochenergiephysik und Teilchenastrophysik" sowie Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters. Gegenwärtig ist er als Chefwissenschaftler der von ihm gegründeten Blue Yonder GmbH tätig.

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Daimler and Benz Foundation

Openness and curiosity are essential prerequisites for discovery. In order to intensify the knowledge-generation process, the Daimler and Benz Foundation works with targeted stimuli. Using its €3 million yearly operating budget, the Foundation is able to provide sizable resources for international research. Its endowment of €125 million makes the Daimler and Benz Foundation one of the largest, actively-operating foundations in Germany.

The Daimler and Benz Foundation is guided by clear principles. Its core values include supporting young researchers, encouraging interdisciplinary cooperation, and promoting research in a wide-range of fields. The Daimler and Benz Foundation has created a forum where leaders in the natural and social sciences can present and discuss their ideas. This exchange brings unconventional associations and new ideas to light: The result is knowledge with long-term benefits for us all.