Impulses for knowledge

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Prof. Dr. Kai Rannenberg

Prämisse im Haus Huth

Prof. Dr. Kai Rannenberg

28. März 2018
im Haus Huth, Berlin

Nach nahezu einem halben Jahrhundert ist das Internet in der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen, mindestens derer in den Industriestaaten, angekommen. Jetzt rückt es uns als Internet der Dinge mit smarter Kleidung und Fitnessarmbändern buchstäblich auf den Leib und dringt in mehr und mehr Lebensbereiche vor - etwa den Haushalt, das öffentliche Leben und die Industrieproduktion. Ist es dafür sicher genug und bietet es den Schutz der Privatheit und Unversehrtheit seiner Nutzer, den seine Anwendungen versprechen?

Prof. Dr. Kai Rannenberg

© Prof. Dr. Rannenberg

Prämisse im Haus Huth

Prof. Dr. Kai Rannenberg
Goethe-Universität Frankfurt am Main

28. März 2018
im Haus Huth, Berlin

Nach nahezu einem halben Jahrhundert ist das Internet in der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen, mindestens derer in den Industriestaaten, angekommen. Jetzt rückt es uns als Internet der Dinge mit smarter Kleidung und Fitnessarmbändern buchstäblich auf den Leib und dringt in mehr und mehr Lebensbereiche vor – etwa den Haushalt, das öffentliche Leben und die Industrieproduktion. Ist es dafür sicher genug und bietet es den Schutz der Privatheit und Unversehrtheit seiner Nutzer, den seine Anwendungen versprechen?

„Ein Blick in die ältere, jüngere und jüngste Vergangenheit der Informations- und Kommunikationstechnik hilft zu erkennen, was in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit einfacher und was schwieriger geworden ist und welche Anforderungen trotz aller Veränderungen gleich oder ähnlich geblieben sind“, verspricht sich der Informatiker Kai Rannenberg. Er will hieraus „hoffentlich nützliche Lehren“ ziehen für den Umgang mit jüngeren und kommenden Entwicklungen und Anwendungen der Informations- und Kommunikationstechnik und speziell des Internets der Dinge – etwa Smart Home, Industrie 4.0 oder Smart Manufacturing.

Zur Person:

Prof. Dr. Kai Rannenberg ist seit 2002 Inhaber der Deutsche Telekom Stiftungsprofessur für Mobile Business & Multilateral Security an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zuvor verantwortete er den Bereich „Personal Security Devices and Privacy Technologies“ bei Microsoft Research in Cambridge (UK). 1997 wurde er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Fach Wirtschaftswissenschaften promoviert. Das Thema seiner Dissertation war „Zertifizierung und Kriterien mehrseitiger IT-Sicherheit“. Er engagiert sich seit Beginn der 90er-Jahre in internationalen Vereinigungen und Kommissionen zur Standardisierung der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. 2015/2016 fungierte er als Vorsitzender der strategischen Beratungsgruppe der Internationalen Organisation für Normung (ISO) zu „Industry 4.0/Smart manufacturing“.

Podcast zum Vortrag:

Podcast:

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Openness and curiosity are essential prerequisites for discovery. In order to intensify the knowledge-generation process, the Daimler and Benz Foundation works with targeted stimuli. Using its €3 million yearly operating budget, the Foundation is able to provide sizable resources for international research. Its endowment of €125 million makes the Daimler and Benz Foundation one of the largest, actively-operating foundations in Germany.

The Daimler and Benz Foundation is guided by clear principles. Its core values include supporting young researchers, encouraging interdisciplinary cooperation, and promoting research in a wide-range of fields. The Daimler and Benz Foundation has created a forum where leaders in the natural and social sciences can present and discuss their ideas. This exchange brings unconventional associations and new ideas to light: The result is knowledge with long-term benefits for us all.