Impulses for knowledge

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Dr. Florian Röhrbein

Dialog im Museum

Dr. Florian Röhrbein

22. Februar 2018
Mercedes-Benz Museum, 70372 Stuttgart

Trotz einiger spektakulärer Erfolge bleiben die heutigen Systeme künstlicher Intelligenz weit hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück. Neue Impulse erhoffen sich Wissenschaftler durch den Start von Großforschungsprojekten wie dem europäischen "Human Brain Project". Dessen Ziel ist eine möglichst präzise elektronische Simulation des menschlichen Gehirns. Dazu bündeln sie das gesamte heute vorhandene Wissen über neuronale Verschaltungen und versuchen es, in Algorithmen zu transformieren.

Dr. Florian Röhrbein
© Copyright: Foto: privat

Dialog im Museum

Dr. Florian Röhrbein
Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik der TU München

22. Februar 2018
Mercedes-Benz Museum, 70372 Stuttgart

Trotz einiger spektakulärer Erfolge bleiben die heutigen Systeme künstlicher Intelligenz weit hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück. Neue Impulse erhoffen sich Wissenschaftler durch den Start von Großforschungsprojekten wie dem europäischen „Human Brain Project“. Dessen Ziel ist eine möglichst präzise elektronische Simulation des menschlichen Gehirns. Dazu bündeln sie das gesamte heute vorhandene Wissen über neuronale Verschaltungen und versuchen es, in Algorithmen zu transformieren.

Dank solcher „Gehirn-inspirierter Kontrollstrukturen“ sollen völlig neuartige Neuroroboter entstehen. Sie werden nicht nur wesentlich intelligenter sein, sondern könnten auch aktiv auf ihre Umgebung einwirken. In seinem Vortrag wird Röhrbein den aktuellen Stand der Forschung erläutern sowie mit den Zuhörern über ethische Aspekte und gesellschaftliche Auswirkungen dieser Entwicklung diskutieren.

Zur Person:

Dr. Florian Röhrbein promovierte an der TU München im Fach Informatik, als Nebenfächer studierte er Psychologie und Philosophie. Forschungsaufenthalte führten ihn u.a. nach England an die University of Liverpool sowie an die Yeshiva University in den USA, wo er als Postdoktorand am Neural Computation Lab arbeitete. Für seine wissenschaftliche Arbeit erhielt er zahlreiche Stipendien und Preise, seit 2011 ist er als Privatdozent am Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik an der TU München tätig und ist Herausgeber der Zeitschrift „Frontiers in Neurorobotics“

Podcast:

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Openness and curiosity are essential prerequisites for discovery. In order to intensify the knowledge-generation process, the Daimler and Benz Foundation works with targeted stimuli. Using its €3 million yearly operating budget, the Foundation is able to provide sizable resources for international research. Its endowment of €125 million makes the Daimler and Benz Foundation one of the largest, actively-operating foundations in Germany.

The Daimler and Benz Foundation is guided by clear principles. Its core values include supporting young researchers, encouraging interdisciplinary cooperation, and promoting research in a wide-range of fields. The Daimler and Benz Foundation has created a forum where leaders in the natural and social sciences can present and discuss their ideas. This exchange brings unconventional associations and new ideas to light: The result is knowledge with long-term benefits for us all.