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17. Innovationsforum, 28. Mai 2018
Organisierte Kreativität –
Kreativitätsroutinen

 

Die Innovationskraft herausragender Organisationen und Unternehmen beruht auf der ebenso systematischen wie kalkulierten Nutzung einer besonderen Ressource: Kreativität. Sie stand im Zentrum des 17. Innovationsforums, zu dem sich rund 50 Manager und junge Wissenschaftlern trafen, um über verschiedene Möglichkeiten der Organisation von Kreativität zu diskutieren.
Nicht nur dem Geschäftsmodell amerikanischer High-Tech-Giganten wie Uber, Google, Amazon oder Facebook liegt die Ressource „Kreativität“ zugrunde, sondern auch Firmen der „Old Economy“ wie etwa Siemens, Deutsche Bahn oder Großbanken benötigen diese heute dringender denn je. Und kein traditionsreicher Mittelständler und kein Start-up wird ohne sie einen erfolgversprechenden Weg in die Ökonomie der Zukunft finden. Die Förderung von Kreativität, ihre Erhaltung, ihre Nutzung, ihre Ummünzung in Geschäftsmodelle – alle diese Aspekte rücken zunehmend in den Fokus nicht nur der Industrie, sondern auch von Wissenschaft und Forschung. Dabei setzt sich zunehmend eine veränderte Sichtweise durch: Kreativität wird nicht mehr nur als autonomer Prozess betrachtet, der besonders begabten Individuen vorbehalten ist, sondern die Kreativität des Einzelnen sollte vielmehr im Rahmen einer sozialen Prozessualität beurteilt werden.

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Elke Schüßler, Johannes Kepler Universität Linz
Prof. Dr. Jörg Sydow, Freie Universität Berlin

Broschüre