Zwischenstadt entdecken, begreifen, verändern
zum Abschluss des Ladenburger Kollegs
"Mitten am Rand Zwischenstadt:
Zur Qualifizierung der verstädterten Landschaft"
Leitung: Prof. Thomas Sieverts
10. und 11. November 2005
Industrie- und Handelskammer Frankfurt
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt
Die Suche nach der Zwischenstadt

Über 250 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis haben auf dem Symposium "Zwischenstadt - entdecken, begreifen, verändern" über die Forschungsergebnisse des Ladenburger Kollegs diskutiert. Die Stadt- und Raumplaner, Architekten und Wirtschaftswissenschaftler, Soziologen sowie Kulturwissenschaftler des Kollegs brachten damit ihr 2002 begonnenes Forschungsprojekt erfolgreich zum Abschluss.

"Während dieser drei Jahre hat die Stiftung 20 Wissenschaftler zusammengebracht, um herauszufinden, wie sich der Raum zwischen den großen Städten entwickelt und wie die Lebensqualität dieser so genannten Zwischenstädte auch in Zukunft erhalten und so verbessert werden kann, dass ihre Bewohner einen Mix aus Kultur-, Bildungs-, Arbeits- und Freizeitangeboten genießen können", so Professor Gisbert zu Putlitz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.
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Professor Thomas Sieverts hatte als Leiter des Kollegs die wissenschaftliche Verantwortung für das Programm des Symposiums. |
Doch auch nach drei Jahren Entdeckungsreise in die Zwischenstadt - das zeigte die kontrovers geführte Diskussion in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main - geht die Suche nach dem Woher und Wohin der Zwischenstadt weiter. Die Diskussion ist nach Ansicht von Professor Thomas Sieverts, Leiter des Kollegs, jedoch ein entscheidendes Stück vorangekommen: "Wir sind keine Pioniere mehr. Der Dialog zwischen Planern und Praktikern ist angestoßen", so der Stadtplaner und Architekt, "und die Suche unter einem erweiterten Begriff der Stadtplanung ist an verschiedenen Hochschulen und Universitäten verankert worden."
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Florian Mausbach, Präsident des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) begrüßte die Teilnehmer am Symposium. Das BBR unterstützte die Veranstaltung. |
Wo liegt die Zwischenstadt?
Nicht alle Teilnehmer des Symposiums wollten sich indes mit dem Begriff Zwischenstadt anfreunden. Immer wieder wurde die Frage gestellt, ob es die Zwischenstadt überhaupt gibt oder ob mit diesem Begriff möglicherweise etwas für Stadtplaner Altbekanntes beschrieben wird, das keiner neuen Betrachtungsweise bedarf und dem mit den bewährten Methoden und Verfahren der Stadtplanung beizukommen sei.
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Der Schweizer Architekt Professor Franz Oswald ging in seinem Abendvortrag in Anlehnung an Kant der Frage nach: Was will, kann, muss man aus dem Erbe der Zwischenstadt jetzt machen? |
Unsicherheit schien es auch darüber zu geben, welche Ansiedelungen denn nun zur Zwischenstadt zu zählen seien. Sind auch die in den 60er und 70er Jahren entstandenen Trabentenstädte dazuzurechnen? Wenn auch die räumlichen Grenzen der Zwischenstadt nicht eindeutig zu definieren waren, weil es sich nach Darstellung des Kollegs bei dem Begriff Zwischenstadt um einen Suchbegriff, um einen Arbeitstitel handelt, so umriss die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth ihre Position um so eindeutiger: Sie wandte sich gegen die Verwendung des Begriffs Zwischenstadt und beschrieb die Rhein-Main-Region, die das Kolleg als Untersuchungsraum gewählt hatte, als polyzentrische Region, in der den Zentren - allen voran Frankfurt am Main - eine herausragende Rolle zukommt.

Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth beteiligte sich an der Diskussion, in der sie eine konträre Position zum Kolleg einnahm - hier gemeinsam mit Professor Gisbert zu Putlitz, dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung.
Sie sah die Gefahr eines Identitätsverlusts der einzelnen Orte und der Entstehung eines regionalen 'Einheitsbreis', falls diese tragende Rolle und die damit verbundene Abgrenzung von Zentrum und Periphere verloren gehe.
Zwischenstadt als gestalterische Aufgabe
Versteht man "Zwischenstadt" als Titel eines Arbeitsprogramms für die Verbesserung der Zwischenstädte nicht nur im Sinne technischer sondern vor allem kultureller Qualitäten, dann ist nach Ansicht der Wissenschaftler des Kollegs ein erweiterter Begriff der Stadtplanung zu Grunde zu legen: Bislang hat der Fokus der Stadtplanung auf das Leitbild der Europäischen Stadt den Blick auf diese Ansiedelungen verstellt. Sie wurden stets nur im Kontrast und in Abgrenzung zu dieser beschrieben und bewertet, obwohl sie sich längst von der Kernstadt emanzipiert und ein Eigenleben entwickelt haben.

Hier gilt es nun nach Ansicht der Experten genau hinzuschauen, sich auf das Vorhandene einzulassen und neue, auf Mitwirkung angelegte Planungskonzepte zu entwickeln. Die Zwischenstadt krankt daran, dass ihre "Entwicklung bislang lediglich als ökonomische und nicht als gestalterische Aufgabe gesehen wurde" so Stadtplaner und Architekt Professor Wolfgang Christ von der Bauhaus Universität Weimar. Einen weiteren wichtigen
Faktor für die Qualifizierung der Zwischenstadt sehen die Experten in der Stärkung des öffentlichen Raums. "Bei allen gestalterischen wie baulichen Vorhaben muss die Stärkung des öffentlichen Raums zum Prinzip erhoben werden", fordert die Kulturwissenschaftlerin Professor Susanne Hauser (Universität der Künste, Berlin). Als Beispiele wurden die Gestaltung öffentlicher Orte und die Förderung lokaler Medien aber auch die Einrichtung von Fußwegen oder temporäre Nutzungen genannt.
Zwischenstadt braucht neue Kooperationen
Die Planung der Zwischenstadt, so lautet die Schlussfolgerung der Experten - erfordert aber auch neue Formen der Zusammenarbeit, die noch eingeübt werden müssen: Zum einen mit Investoren und privaten Bauherren, die bislang in der Zwischenstadt mehr oder weniger 'privaten Städtebau' betrieben haben. Der Stadtplaner und -forscher Professor Johann Jessen (Universität Stuttgart) schlug
vor, in Großbritannien nach nachahmenswerten Beispielen zu suchen. Dort würden komplexe Projekte, wie sie die Qualifizierung der Zwischenstadt erfordert, von so genannten Privat-Public-Partnerships (PPP) bearbeitet. Zum anderen müssen die Kommunen lernen, besser zusammenzuarbeiten, indem sie Qualitäten untereinander austauschen und Aufgaben aufteilen. Beispielsweise könnte eine Kommune sich auf den Erhalt von Natur und Landschaft konzentrieren, während eine Nachbargemeinde Bauland zur Verfügung stellt.
Zwischenstadt braucht Öffentlichkeit
Nach dem Abschluss des Kollegs sehen die Experten ihre nächste Aufgabe darin, die Diskussion in die Öffentlichkeit zu tragen und die Politik für die Probleme der Zwischenstadt und der gesamten Stadtregion zu sensibilisieren. Soll dieser 'Transfer' von der Fachöffentlichkeit in die allgemeine Öffentlichkeit gelingen, sind offenbar noch einige Voraussetzungen zu erfüllen: Nach Meinung
des Sozialwissenschaftlers und Stadtplaners Professor Harald Bodenschatz (Technische Universität Berlin) müssen sich zunächst Think Tanks, Stiftungen und regierungsunabhängige Organisationen der Problematik annehmen und sich untereinander vernetzen - wie es die Organisation der US-amerikanischen Anti-Sprawl-Bewegung vormacht. Andererseits wurde im Laufe des Symposiums immer wieder das Fehlen von Bildern und Visionen beklagt, derer es bedarf, um das Thema Zwischenstadt in der Öffentlichkeit zu verankern.
Professor Wolfgang Christ dankte Professor Thomas Sieverts zum Abschluss der Tagung im Namen der Kollegteilnehmer und Projektmitarbeiter für die Inspiration und Leitung des Kollegs.
Die Stiftung wird die Diskussion der Zwischenstadt noch eine Zeit lang begleiten und mit den Veröffentlichungen des Kollegs dazu beitragen, dass auch Bilder der Zwischenstadt die Öffentlichkeit erreichen. Bis jetzt sind sechs der geplanten 13 Publikationen erschienen, darunter ein Querschnittsband über die Ergebnisse des Kollegs, der zum Symposium erschien (s.u.). Die Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung hatte das Thema urbanes Leben bereits 1993 unter dem Titel "Mobilität und Kommunikation in großstädtischen Agglomerationen" aufgegriffen.
Informationen/Downloads
Unterlagen zum Symposium als PDFs zum Download:
Schriftenreihe "Zwischenstadt"
herausgegeben von Thomas Sieverts
Verlag Müller + Busmann, Wuppertal
Bezug über den Buchhandel oder bei
www.mueller-busmann.de
Mit dem Erscheinen der Bände 10 und 11 im Frühsommer 2007 ist die Schriftenreihe "Zwischenstadt" abgeschlossen. In den 11 Bänden und einem Querschnittsband sind damit die Ergebnisse des Ladenburger Kollegs vollständig publiziert.
Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie auf den Verlagsseiten oder können Sie hier als PDF (44 KB) herunterladen.
Alle Bände erscheinen broschiert, in der Regel mit zahlreichen, oft farbigen, Abbildungen. Format 16,5 x 24 cm (Bände 5 + 6: 24 x 24 cm).
Band 1 als PDF
Der Band 1 "Mitten am Rand. Auf dem Weg von der Vorstadt über die Zwischenstadt zur regionalen Stadtlandschaft."
(erschienen 2004) ist vergriffen. Eine PDF-Datei
des Buches (2,5 MB) können Sie sich kostenlos von den Internetseiten des Verlags herunterladen:
www.mueller-busmann.de
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Querschnittsband |
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Band 11 Transformation urbaner Landschaft: Ansätze zur Gestaltung in der Rhein-Main-Region. Barbara Boczek 2007 | 240 S., 24 Euro ISBN13: 978-3-928766-83-8 ISBN10: 3-928766-83-x |
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Band 10 Stadt Zwischenstadt Stadtregion. Raumwirtschaftliche Transformationen in der Stadtregion Frankfurt/Rhein-Main. Dieter Läpple | Andrea Soyka 2007 | 240 S., 19 Euro ISBN13: 978-3-928766-84-5 ISBN10: 3-928766-84-8 |
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Band 9 Lernende Stadtregion: Verständigungsprozesse über Zwischenstadt Ursula Stein 2007 | 200 S., 19 Euro ISBN13: 978-3-928766-81-4 ISBN10: 3-928766-81-3 |
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Band 8 Ästhetik der Agglomeration Susanne Hauser | Christa Kamleithner 2006 | 240 S., 24 Euro ISBN 3-928766-79-1 |
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Band 7 Zwischen Möglichkeit und Grenze. Zur Bedeutungsgestalt der Zwischenstadt. Achim Hahn | Michael Steinbusch 2006 | 312 S., 24 Euro ISBN: 3-928766-71-6 |
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Band 6 |
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Band 4 |
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Band 3 |
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Band 2 |
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Band 1 |
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Thema: Zwischenstadt
In den letzten fünf Jahrzehnten sind um die großen Städte herum Siedlungs- und Freiraum-Strukturen entstanden, die nach klassischem Verständnis weder Stadt noch Land sind, für die aber auch der Begriff des 'Vororts' nicht mehr zutrifft.
Noch vor wenigen Jahren war ein nüchterner Blick auf die Realität der verstädterten Landschaft verstellt durch das Ideal der kompakten europäischen Stadt. Heute ist die Bereitschaft gewachsen, die zur Region gewachsene Stadt als einen neuen Ausdruck unserer veränderten Arbeits- und Lebensformen anzuerkennen.
Damit ist die Voraussetzung für eine produktiv-kritische Auseinandersetzung gegeben, als Grundlage für eine schrittweise Qualifizierung der Zwischenstadt. Ganz abgesehen davon, dass Schrumpfungsprozesse und wirtschaftlicher Strukturwandel längst 'zwischenstädtische Phänomene' in die Kernstädte getragen haben.
Das interdisziplinär breit angelegte Ladenburger Kolleg 'Mitten am Rand Zwischenstadt. Zur Qualifizierung der verstädterten Landschaft' hat sich dem Phänomen 'Zwischenstadt' mit unterschiedlichen Sichtweisen genähert: Es ging darum, Zwischenstadt in ihren Besonderheiten zu entdecken, mit dem Ziel diese noch junge Stadtlandschaftsstruktur vernetzt zu begreifen, um Ansätze zu entwickeln, die Zwischenstadt qualifizierend zu verändern.
Das Symposium will Neugier und Interesse wecken an diesem offenen Möglichkeitsraum, der einer stärkeren gestalterischen Zuwendung bedarf.
In sieben Gesprächsrunden werden die Mitglieder des Kollegs extern moderiert die Forschungsergebnisse aus fokussierenden Deutungsfeldern und die Folgerungen für die Zwischenstadt vorstellen. Dabei werden unterschiedliche Formen der Präsentation eingesetzt, um die anschließende Plenumsdiskussion anzuregen.
Donnerstag, 10.11.2005
8.30 Uhr: Registrierung / Kaffee
9.00 Uhr: Beginn der Tagung
Eröffnung
Gisbert Freiherr zu Putlitz
Vorsitzender des Vorstands
der Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung
Florian Mausbach
Präsident des Bundesamts für Bauwesen
und Raumordnung (BBR), Bonn
Einführung
Thomas Sieverts, S.K.A.T. Stadtplaner
und Architekten, Bonn
Präsentation der Forschungsergebnisse
Leitung: Robert Kaltenbrunner, BBR, Bonn
Fokus "Rand und Grenze"
Ränder sind ein ausgeprägtes Merkmal der Zwischenstadt sie bieten Anlass, ebenso über ihre fraktale Form wie über unterschiedliche ökonomische Bedingungen sowie über neue Formen des Wohnens und der Urbanität wie über Konflikte zu reflektieren.
Klaus Brake, Berlin
Gerd Aufmkolk, TU München
Michael Steinbusch, TU Dresden
Moderation: Hille von Seggern,
Universität Hannover
11.1511.45 Uhr: Pause
Fokus "Netz und Dynamik"
Netze sind konstituierende Elemente der Zwischenstadt sie sind ebenso Voraussetzungen für ihre Dynamik wie für die Arbeitsteilung, sie formen aber auch gesellschaftliche Verhältnisse und die Wahrnehmung der Zwischenstadt.
Barbara Boczek, Topos, Darmstadt
Mark Michaeli, ETH Zürich
Andrea Soyka, TU Hamburg-Harburg
Moderation: Markus Hesse, FU Berlin
13.0014.30 Uhr: Mittagspause
Frankfurt-Rhein/Main: Stadt und Region in einem polyzentrischen Raum
Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt
Fokus "Eigenart und Einerlei"
Zwischenstadt wird in der Vorstellung eher mit Einerlei als mit Eigenart verbunden; dabei sind beispielsweise Eigenarten sowohl in der Natur der Zwischenstadt als auch in den Lebensformen zu finden. Das Schaffen von Eigenart ist ein wichtiges Gestaltungsziel.
Christa Kamleithner, TU Graz
Stefan Körner, Universität Kassel
Lars Bölling, Bauhaus-Universität Weimar
Moderation: Sophie Wolfrum, TU München
16.1516.45 Uhr: Pause
Fokus "Teilhabe und Streit"
Zwischenstadt ist auch ein Ergebnis der Bemühungen, durch das Verlassen von enger Stadt und durch puffernden Zwischenraum Streit zu vermeiden. Mit ihrer Urbanisierung steigen zwar die Konfliktpotentiale, aber auch die Chancen der produktiven Auseinandersetzung und der kulturellen Weiterentwicklung.
Barbara Schönig, TU Berlin
Ursula Stein, Stein + Schultz, Frankfurt
Martin Schröder, TU Hamburg-Harburg
Moderation: Klaus Selle, RWTH Aachen
Offene Forschungsfragen
Dieter Läpple, TU Hamburg-Harburg,
im Gespräch mit Robert Kaltenbrunner, BBR
18.45 Uhr: Ende des ersten Tages
19.00 Uhr: Empfang
Abendvortrag: Franz Oswald, Bern
Freitag, 11.11.2005
8.30 Uhr: Kaffee
9.00 Uhr: Beginn der Tagung
Was bedeutet "Qualifizierung von Zwischenstadt"?
Thomas Sieverts, S.K.A.T. Stadtplaner und Architekten, Bonn
Präsentation der Folgerungen
Leitung: Manfred Fuhrich, BBR, Bonn
Qualifizierung von Sichtweisen, Haltungen und Einstellungen
Susanne Hauser, TU Graz
Achim Hahn, TU Dresden
Alex Wall, Universität Karlsruhe
Moderation: Jürgen Schultheis,
Frankfurter Rundschau
11.0011.30 Uhr: Pause
Qualifizierung von Prozessen und Verfahren
Urs Zuppinger, Lausanne
Harald Bodenschatz, TU Berlin
Ursula Stein, Stein + Schultz, Frankfurt
Moderation: Iris Reuther, Universität Kassel
13.0014.15 Uhr: Pause
Qualifizierung von Räumen
Wolfgang Christ, Bauhaus-Universität Weimar
Michael Koch, TU Hamburg-Harburg
Barbara Boczek, Topos, Darmstadt
Moderation: Ilse Helbrecht, Universität Bremen
Offene Forschungsfragen
Johann Jessen, Universität Stuttgart, im Gespräch mit Thomas Sieverts
16.15 Uhr: Ende der Tagung
Programm:
Barbara Boczek
Topos
Taunusstraße 52
64289 Darmstadt
Tel: +49-6151-71 02 19
Fax: +49-6151-80 09 54
boczek_topos [at] web.de
Medien und Presse:
Thomas Schmitt
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung
Dr.-Carl-Benz-Platz 2
68526 Ladenburg
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Fax: +49-6203-1092-5
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