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Die 29. Bertha Benz Vorlesung …

… handelt von der Funktion von Börsen in der Volkswirtschaft.
Am 26. Juni 2012 spricht
die Geschäftsführerin
der Börse München,
Dr. Christine Bortenlänger.

Eine Volkswirtschaft bedarf funktionierender Finanzmärkte. Ihre Marktplätze sind die Börsen: Sie garantieren die Kapitalbeschaffung für Unternehmen und organisieren den Handel mit Wertpapieren. Als Börsenvorstand muss Dr. Christine Bortenlänger darauf achten, dass alle Marktteilnehmer nach klaren und fairen Regeln handeln. | Mehr …


Technik- und Kunsthistoriker René HartmannAntithese im Haus Huth am 24. April 2012

Immobilien für den Automobilismus
Über ruhenden Verkehr
und prachtvolle Unterstellräume

René Hartmann, 
Kunst- und Technikhistoriker

Als urbane Schandflecken gelten Parkhäuser gemeinhin, als Pendant zum profanen Stall der Vergangenheit die Garagen der Eigenheime. Dem widerspricht der Technik- und Kunsthistoriker René Hartmann – seine Antithese: „Es gibt eine aufwendige und beeindruckende Architektur für einen Auto-Unterstellraum. Zeit, einmal anzuhalten, aus dem Auto auszusteigen und diese Gebäude aus einem architektur- und kulturgeschichtlichen Blickwinkel zu betrachten.“
Mit dem Vortragsabend beteiligt sich die Stiftung an der 3. Berliner Stiftungswoche. | Mehr …


Die ersten Stipendiaten im Postdoc-Programm

Das Stipendienprogramm
für Postdocs und Junior-
professoren hat begonnen

Erstmals hat die Stiftung zehn Stipendien an Postdocs und Juniorprofessoren vergeben. Nahezu 800 Anträge auf Stipendien waren eingetroffen. Die Gelder sollen für die Ausstattung von Forschungsprojekten verwendet werden, um die Forschungsautono-
mie der Nachwuchswissenschaftler zu stärken. Mehr ...


Ladenburger Diskurs am 1. Februar 2012
„Bau- und Automobilindustrie:
Potenziale zwischen fremden Welten“

Während die Baubranche etwa Erfahrungswissen in den Bereichen Raumklima, Wärmedämmung oder Akustik besitze, so der Initiator des Ladenburger Diskurses Professor Klaus Sedlbauer, erweise sich die Automobilindustrie vor allem in den Bereichen Planung, Prozesssteuerung und Innovationen als Schrittmacher. Ingenieure, Forscher und Projektentwickler beider Branchen diskutierten, was sie voneinander lernen können. Mehr ...


Das Magazin zum 15. Berliner Kolloquium „Kopf oder Bauch“

Spektrum der Wissenschaft Spezial | Biologie - Mensch - Kultur 1/2012

Wie entscheiden wir?
Im Widerstreit zwischen Vernunft und Bauchgefühl

 

Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeit auf den
Seiten des Verlags ...

Unterlagen zum und einen ausführlicher Bericht über das Kolloquium finden Sie hier ...

 


Bertha Benz-Preis 2012 ausgeschrieben










Mit dem „Bertha Benz-Preis“ zeichnet die Daimler und Benz Stiftung jährlich eine Ingenieurin aus, die eine herausragende Promotion zum Dr.-Ing. in Deutschland abgeschlossen hat. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Stichtag für Nominierungen ist der 15. März 2012. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung hier als PDF zum Download ...


Jahresbericht 2009/2010 erschienen!

Gedruckte Exemplare können angefordert werden:
info@daimler-benz-stiftung.de

Download als PDF (3,6 MB)


Unsicherheit und Management von Unsicherheit

Auch beim 2. Mal sicher gelandet:
Das 7. Innovationsforum zum Thema „Unsicherheit“

Nach dem erfolgreichen Einstieg in das Thema „Unsicherheit“ im Juli führte das Innovationsforum am 28. November 2011 bereits zum siebten Mal junge Manager und Wirtschaftswissenschaftler zum Austausch zwischen Theorie und Praxis zusammen.

Überraschungen und abrupte Trendwenden, Krisen, Katastrophen und eine unüberschaubare Komplexität des Alltags fordern einen neuen Umgang mit Unsicherheit. In drei Vorträgen, Tischdiskussionen und Performance-Demonstrationen setzten sich die Teilnehmer erneut mit dem Thema auseinander.

– Ausführlicher Bericht und Programm
– Einführung in das Thema
– Bericht über das 6. Innovationsforum


 

 

 

 

Is an Islamic Haskalah Possible?

Natural Right in Communities Dominated by Religion

Über die Notwendigkeit und die Chancen einer islamischen Aufklärung sprach Amr Bargisi am 29. November 2011 im Potsdamer Einstein Forum. Mehr ...


Treffen der Alumni in Ladenburg – Vortrag von Martin Faulstich

Die Alumni und Stipendiaten der Stiftung trafen sich am 17. und 18. September 2011 im Ladenburger Carl Benz-Haus. Aus diesem Anlass hielt der Vorsitzende des Sachverständigenrates der Bundesregierung für Umweltfragen, Professor Martin Faulstich, einen Vortrag über „Wege zu einer nachhaltigen Industriegesellschaft“.

Den Bericht über das Treffen finden Sie hier ...
Details zum Vortrag von Martin Faulstich finden Sie hier ...


Erfolgreicher Start einer Vortragsreihe:
Dialog im Museum

Mit dem Vortrag der Kölner Geographin Professor Frauke Kraas über  "Megastädte – Motoren des globalen Wandels" hat am 20. Oktober 2011 eine gemeinsame Vortragsreihe der Daimler AG, der Daimler und Benz Stiftung und des Mercedes-Benz Museums begonnen. Mehr ...

 


 

 

 

 

 

Ingenieurin für Maschinenbau erhält den Bertha Benz-Preis 2011

Heidelberg, 9. Juni 2011 Für ihre herausragende Forschung zum Maschinenbau hat Dr.-Ing. Katrin Baumann den mit 10.000 Euro dotierten Bertha Benz-Preis für das Jahr 2011 erhalten.
Mehr ...


Bertha Benz-Vorlesung

Rednerin der Bertha Benz-Vorlesung 2011, Renate Rette

'Ein Schiff wird kommen' - Die Welt der Werften und des Hamburger Hafens war Thema der 28. Bertha Benz-Vorlesung. Am 9. Juni 2011 sprach Werftkapitän Renate Rettel in Heidelberg über ihre Arbeit. Einen Bericht über den Abend find Sie  hier ...


Daimler AG stockt Kapital der
Daimler und Benz Stiftung beträchtlich auf

Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche

Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender
des Vorstands der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars. (Foto: Daimler AG)

Stuttgart, 29. Januar 2011
Im Rahmen des Festakts 125! Jahre Erfinder des Automobils kündigte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, eine Zustiftung zum Kapital der Stiftung an: "Wir stocken das Kapital der Daimler und Benz Stiftung auf - und zwar auf 125 Millionen Euro. Wir wollen die Stiftung zu einer echten 'Denkfabrik' ausbauen - mit dem Ziel, die Veränderungen im Verhältnis zwischen Mensch, Umwelt und Technik zu erforschen und vor allem auch nachhaltig zu gestalten."  Wie das Unternehmen in einer Presseinformation mitteilte, sieht es in der Zustiftung "ein Zeichen sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung". Über die weitere Entwicklung werden wir an dieser Stelle berichten.