
„Die Wurzeln der Freiheit
im Zusammenwirken von Recht und Politik"
Dr. Gret Haller
Juristin, Politikerin und Publizistin
am 4. Juli 2013
um 18.30 Uhr
im Forschungs- und Entwicklungszentrum
der Heidelberger Druckmaschinen AG
Alte Eppelheimer Straße 26
69115 Heidelberg
Im Rahmen der Veranstaltung wird der Bertha Benz-Preis 2013 verliehen.
Teil II: Hemmschuh Organisation?Zwischen mikropolitischen Spielen und Elitenzirkulation in Organisationen
9. Innovationsforum am 6. Mai 2013 in Berlin
Viele, die führen sollen, tun sich mit ihrer Macht schwer: Sie wollen die Macht nicht (wahr)haben und sind vor allem darauf bedacht, nichts falsch zu machen. Umgekehrt halten viele der Geführten „die da oben” nicht zuletzt deshalb für „Nieten in Nadelstreifen“. So trifft die Kritik nicht nur die Macht der Mächtigen und ihre Führung, sondern auch ihre Macht- und Führungsvermeidung. Wird – wie man’s auch dreht – ein Hemmschuh daraus? Einen Bericht zum Seminar, auf dem junge Manager und Wissenschaftler ins Gespräch kamen, finden Sie hier ...
Die Broschüre zum Innovationsforum "Macht und Innovation" Teil I ist erschienen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.
Ein PDF der Broschüre können sie hier herunterladen.
Plädoyer im Haus Huth
Vortrag von Prof. Dr. Hubertus Buchstein
Universität Greifswald
30. April 2013

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Auf ganz unterschiedliche Weise wird das Losverfahren immer häufiger mit Erfolg in der Politik angewandt. Darauf verweist Professor Hubertus Buchstein, Politikwissenschaftler von der Universität Greifswald und diesjähriger Fellow am Berliner Wissenschaftskolleg: „Angesichts dieser guten Erfahrungen plädiere ich für mehr Losverfahren auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene." Sein Bruch mit konventionellen Entscheidungsprozessen öffnet dem politischen Betrieb neue Perspektiven – und seinen Zuhörern verspricht er ganz neuen Denkstoff. Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 5. und 6. April 2013 findet in Los Angeles die öffentliche Konferenz "re:street" statt. Sie wird gemeinsam von der Bauhaus-Universität Weimar und der California State Polytechnic University, Pomona organisiert und von der Daimler und Benz Stiftung unterstützt. Ausgehend von der Hypothese, dass heutige Innenstädte als „Labore der Zukunft" betrachtet werden können, soll die Konferenz Anstöße geben, eine „Wissenschaft der Straße" zu entwickeln, sowie Impulse für eine zukunftsorientierte Stadtplanung liefern. Weitere Informationen finden Sie hier ...
Hinweis:
Einsendeschluss für Nominierungen war der 15. März 2013

Die wissenschaftlichen Leistungen junger Ingenieurinnen zu würdigen und sie öffentlich sichtbar zu machen – dies ist ein Anliegen der Daimler und Benz Stiftung. Aus diesem Grund vergibt sie einmal jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Bertha Benz-Preis, mit dem die herausragende Promotion einer Ingenieurin ausgezeichnet wird.
Detaillierte Informationen zur den Nominierungsmodalitäten finden Sie hier.
Retrospektion im Haus Huth
ein Vortrag von Wolf Thieme
Publizist und Journalist
21. Februar 2013
Es war zu spät gekommen, das Haus Huth, fertiggestellt, als der Run auf den Potsdamer Platz schon fast vorbei war. Aber seine hochmoderne Stahlträgerkonstruk- tion hielt den 1912 fertiggestellten Bau während der Luftangriffe des II. Weltkriegs stabil. So überlebte er alle anderen Bauten des einst so schillernden Potsdamer Platzes: den Fernbahnhof, die Bierpaläste und die Luxushotels wie das Grand Hotel Esplanade. Die Geschichte der Berliner Ikone „Haus Huth" hat der Publizist und Journalist Wolf Thieme recherchiert.
Weitere Informationen finden Sie hier ...
Anna Maria Luisa de' Medici (1667-1743), Kurfürstin der Pfalz, war die letzte Vertreterin der berühmten italienischen Dynastie. Während ihres Aufenthaltes in der Kurpfalz machte sie sich als Förderin der Kunst sowie als Sammlerin von Kunstwerken einen Namen.
Die Stiftung fördert im Vorfeld der Ausstellung „Die Medici – Menschen, Macht und Leidenschaft" die Erforschung der Lebens – und Todesumstände der berühmten kurpfälzischen Landestocher.
Weitere Informationen finden Sie hier …
Sie gelten als Symbole zeitloser Schönheit: die Nofretete mit ihren hohen Wangen-knochen, Botticellis Venus mit ihren fein geschnittenen Gesichtszügen oder das klassische Antlitz von Michelangelos David. Gibt es – so lautet eine zentrale wissen-schaftliche Frage – einen universellen Schönheitsbegriff, der über verschiedene Regionen und Epochen hinaus Gültigkeit besitzt?
Zur Klärung des Phänomens ‚Schönheit' trägt neben der Philosophie, Psychologie oder Evolutionsbiologie neuerdings auch die moderne angewandte Mathematik bei.
Peter Deuflhard ist seit 1986 Professor für Scientific Computing an der Freien Universität Berlin und gründete das Zuse-Institut Berlin (ZIB). Er arbeitet auf den Gebieten Mathematische Modellierung und Numerische Mathematik und beschäftigt sich u.a. mit der mathematischen Operationsplanung einer patientenspezifischen Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie. Für seine Forschungen wurde er 2007 mit dem Maxwell-Preis des International Council für Industrial an Applied Mathematics ausgezeichnet. Weitere Informationen siehe hier …
19. Februar 2013
Mercedes-Benz Museum
Großer Saal
Mercedesstr. 100, 70372 Stuttgart